Energiepolitik der Freien Demokraten

Für eine zukunftsfähige Energiepolitik

 

Energiepolitik ist in Eppstein derzeit ein vieldiskutiertes Thema. Die Eppsteiner Liberalen lehnen Windkraftanlagen in Eppstein und der näheren Umgebung entschieden ab. Wir setzen und für eine wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Energiepolitik ein. Der Ausbau der Windkraft belastet die Umwelt massiv: Große Stahlbetonfundamente und befestigte Straßen für schwere Baumaschinen müssen gebaut, Wälder gerodet werden und der Lebensraum für Vögel und andere Lebenswesen wird zerstört. Und das, obwohl jedes weitere Windrad wegen fehlender Speichermöglichkeiten keinen nachhaltigen Energiegewinn bringt.

Zusammenfassung:

Für viele Menschen kommt Strom ganz selbstverständlich aus der Steckdose. Doch er ist nicht umsonst. Das merken Verbraucher immer stärker. Denn der Preis ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Seit 2000 hat er sich fast verdoppelt. Die Gründe dafür liegen beim Staat und der aktuellen Politik: steigende Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage, Stromsteuer und doppelte Mehrwertsteuer.
Wir Freie Demokraten wollen das ändern. Wir wollen eine Energiepolitik, die sich wieder an dem physikalisch Möglichen orientiert, statt ideologischem Wunschdenken zu folgen. Maßgeblich sind die Bedürfnisse der privaten und gewerblichen Verbraucher, die eine preiswerte, sichere und umweltschonende Energieversorgung erwarten. Wir Freie Demokraten vertrauen auf den Wettbewerb und nicht auf planwirtschaftliche Eingriffe und Subventionen. Die Energiewende muss neu ausgerichtet werden.

Um diese Ziele zu erreichen, wollen wir uns auf Bundesebene für folgende Ziele einsetzen:

  • Das Erneuerbare-Energien-Gesetz abschaffen und die Stromsteuer senken
  • Den europäischen Energiebinnenmarkt vollenden
  • Den Emissionshandel als Leitinstrument zur Sicherung des Klimaschutzes
  • Offene Leistungsmärkte statt planwirtschaftlicher Kapazitätsmärkte
  • Marktwirtschaftliche Anreize bei der Energieeffizienz statt energiepolitischer Bevormundung

 

 

Unsere Forderungen im Detail:

 

1. Abschaffung des EEG und Senkung der Stromsteuer

Erneuerbare Energien haben auf dem deutschen Strommarkt einen Anteil von über 25 Prozent. Damit hat das EEG sein Ziel, die Markteinführung erneuerbarer Energien, längst erreicht. Es ist allerhöchste Zeit, sie in den Wettbewerb zu entlassen und das EEG abzuschaffen. In einem nachhaltigen Strommarkt hat das auf technologiespezifische Subventionen und marktfremde Privilegien setzende EEG keine Zukunft. Nicht Gesetze sollten zukünftig darüber entscheiden, mit welchem Energieträger und welcher Technologie zur Energieversorgung beigetragen wird. Das Tempo beim Zubau der erneuerbaren Energien muss dem Ausbaustand der Übertragungs- und Verteilnetze in einem zusammenwachsenden europäischen Energiebinnenmarkt sowie der Entwicklung von Speicher- und Steuerungstechniken angepasst werden. Neue Kapazitäten dürfen nicht automatisch Investitionen auf Kosten Dritter nach sich ziehen oder als gegeben voraussetzen.

Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger sollte das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen die Regeln des Marktes mit all ihren Chancen und Risiken gelten. Für die Förderstrukturen, die mit dem EEG eingerichtet wurden, muss ein mit geltendem Recht und Vertrauensschutz konformer Weg begangen werden. Sehr viele Bestandsanlagen könnten auch ohne Einspeisevergütung wirtschaftlich be- trieben werden.

Ein Wegfall der EEG-Umlage würde einen durchschnittlichen Vierpersonenhaushalt langfristig um mehr als 200 Euro im Jahr entlasten. Eine Senkung der Stromsteuer würde diesen Entlastungseffekt noch verstärken und die Bereitschaft der energieintensiven Wirtschaft für Investitionen in Deutschland wieder steigern.

 

2. Vollendung des europäischen Energiebinnenmarktes

Die Energiewende sollte ein gesamteuropäisches Projekt sein. Das Erreichen der europäischen Klimaschutzziele erfordert die Vollendung des transeuropäischen Netzausbaus und der Liberalisierung des Energiebinnenmarktes. Deshalb muss die deutsche Energiepolitik in eine gesamteuropäische Energiepolitik eingebunden werden. Am Ende der Entwicklung muss ein unverfälschter Wettbewerb im europäischen Binnenmarkt stehen, in dem Energie dort erzeugt wird, wo dies am effizientesten ist, der ohne Subventionssysteme auskommt und in dem Strom im gesamten Binnenmarkt gekauft, transportiert und gehandelt werden kann. Schon heute klagen unsere europäischen Nachbarn über die Folgen der Energiewende für ihre Kraftwerke und Netze. Die durch die fluktuierende Einspeisung des Wind- und Solarstroms in die Netze hervorgerufenen Probleme enden nicht an den Grenzen Deutschlands, sondern belasten zunehmend auch den europäischen Strommarkt. Dass Länder wie die Niederlande oder Polen bereits darangehen, mit dem Bau von Stromsperren die eigenen Stromnetze vor Überlastung durch den Strom aus erneuerbaren Energieträgern aus Deutschland zu schützen, zeigt wie dringlich eine Harmonisierung der Ziele und Instrumente der Energiewende mit dem europäischen Energiebinnenmarkt ist. Deutschland muss umgehend das unkoordinierte Vorgehen beim Ausbau der erneuerbaren Energieträger beenden und sich dafür einsetzen, dass das Zieldreieck aus Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit zum Leitmotiv der auf europäischer Ebene harmonisierten Klimapolitik wird. Die nationalen oder gar bundeslandspezifischen Ausbauziele sind dann entbehrlich.

In diesem Zusammenhang fordert die FDP die Bundesregierung auf, das undifferenzierte Reduktionsziel von 40 Prozent Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 aufzugeben. Die FDP lehnt auch die aktuell vorgeschlagene Klimaabgabe ab, weil Deutschland sich nach dem Ausstieg aus der Kernenergie keinen zweiten nationalen Alleingang und keine weiteren Strukturbrüche leisten kann.

Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass die Europäische Kommission die Energieaußenpolitik der Mitgliedstaaten stärker koordiniert als bisher. Bereits die verbesserte Abstimmung über die Ziele und Möglichkeiten einer gemeinsamen Energieaußenpolitik, ohne dass diese für alle Mitgliedstaaten verbindlich sein müssen, kann dazu beitragen, die Energiesicherheit der Europäischen Union zu verbessern, um langfristig eine Energieunion zu erreichen.

 

3. Weltweite Klimaschutzpolitik als Rahmenbedingung für zukunftsfähige Energiepolitik

Wir Freien Demokraten begrüßen ausdrücklich, dass sich die Weltklimakonferenz in Paris auf ein erstes Klimaschutzabkommen geeinigt hat, welches alle Länder in die Pflicht zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen nimmt. Mit dem Pariser Abkommen bekennt sich die Weltgemeinschaft völkerrechtlich verbindlich zum Ziel, dass die Welt in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts treibhausgasneutral werden soll. Zum ersten Mal machen sich damit alle Länder dieser Welt gemeinsam auf den Weg, die Auswirkungen menschlichen Handelns für die Umweltbedingungen auf unserem Plane- ten in vertretbarem Rahmen zu halten und den ärmsten und verwundbarsten Ländern dabei zu helfen, Schäden und Verluste durch den Klimawandel zu bewältigen. Das ist ein historischer Wendepunkt. Die Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaschutzabkommen sind für uns Freie Demokraten verbindliche Rahmenbedingung für eine zukunftsfähige Energiepolitik.

Die FDP sieht im Pariser Klimaschutzabkommen viel Raum für liberale Initiativen:

Wir Freien Demokraten haben uns schon 1971 im „Freiburger Programm“ als erste deutsche Partei zu nachhaltigem Wirtschaften und dem Verursacherprinzip im Umweltschutz bekannt. Wir haben diese Linie 2012 in den „Karlsruher Freiheitsthesen“ mit dem Konzept der Eigenverantwortung, un- ternehmerischer Initiative, Nachhaltigkeit und Innovationen konsequent fortgeschrieben und damit eine Alternative zu einer Verzichts- und Verbotsideologie mit staatlicher Gängelung vorgestellt. Die großen Herausforderungen der Menschheit, wie die wirksame Bekämpfung des Klimawandels – aber auch von Wasserknappheit, Armut und Hunger – sind am besten durch technischen Fortschritt und Innovation, marktwirtschaftlich und durch vernünftige, international abgestimmte Politik lösbar.

Wir Freien Demokraten setzen uns seit Jahrzehnten für einen effizienten, weltweit bindenden Emissionshandel als geeignetstes marktwirtschaftliches und technologieneutrales Steuerungsinstrument zur Reduktion der CO2-Emissionen ein.

Technisch gibt es viele Wege, um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen. Für uns Freie Demokra- ten ist dabei jede gesellschaftlich akzeptierte Technologie gleichermaßen hilfreich, die sich marktwirtschaftlich behaupten kann und eine sichere Energieversorgung gewährleistet. Die FDP erkennt die wirtschaftlichen Chancen, die sich gerade für unsere Volkswirtschaft mit ihrer kreativen mittelständischen Struktur aus neuen Technologien mit dem Ziel der CO2-Emissionsvermeidung, Energieeffizienz oder treibhausgasfreier Energieerzeugung ergeben. Aber nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen werden sich dauerhafte Geschäftsmodelle durchsetzen.

Wir Freien Demokraten werden darauf achten, dass Maßnahmen im Bereich von Umwelt- und Klimaschutz, die im Zusammenhang mit dem Pariser Abkommen ergriffen werden sollen, in unserem Wirtschaftssystem der Sozialen Marktwirtschaft mit ordnungspolitischer Sensibilität implementiert werden. Dabei sind für uns eine sichere und für alle Bürger möglichst kostengünstige Energieversorgung ebenso wie die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes als Industrie- und Gewerbestandort wichtige Zielgrößen und unverzichtbare Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Energiepolitik.

 

4. Der Emissionshandel ist das Leitinstrument zur Sicherung des Klimaschutzes

Mit dem Emissionshandel hat die Europäische Union bereits vor Jahren ein Klimaschutzinstrument eingeführt, das auf der Grundlage von Wettbewerb und Marktwirtschaft funktioniert und zu einer besonders kostengünstigen Reduktion von Treibhausgasen anreizt. Emissionsarme Verfahren der Energieumwandlung profitieren von dem Zertifikatehandel. Auf Technologien mit hohen Emissionen kommen höhere Kosten zu. Dadurch erfolgt über den Emissionshandel auch eine indirekte Förderung der erneuerbaren Energieträger. Das bedarf deshalb auch keiner Festlegung separater Ausbauziele der EU für Erneuerbare Energien. Auch energieeffizientes Wirtschaften profitiert vom Handel mit Emissionsrechten. Deshalb unterstützen wir eine Ausweitung des Emissionshandels auf weitere Sek- toren. Das Ziel, den europäischen Emissionshandel in ein entsprechendes globales Konzept zu integrieren und mit den neu entstehenden Emissionshandelssystemen außerhalb der EU zu verknüpfen, muss im Sinne eines glaubwürdigen Klimaschutzes unbedingt weiter verfolgt werden.

 

5. Offene Leistungsmärkte statt planwirtschaftliche Kapazitätsmärkte

Die Debatte um die Notwendigkeit von Kapazitätsmärkten zur Gewährleistung einer wirtschaftlich tragfähigen Stabilisierung der Stromversorgung zeigt, dass das EEG neben hohen Kosten auch eine gefährliche Interventionsspirale auf dem Strommarkt in Gang gesetzt hat. Wir dürfen jedoch nicht die Fehlentwicklungen, die auf dem Strommarkt durch eine Übersubvention im EEG entstanden sind, durch weitere Regulierungen, wie etwa durch einen überstürzten Einstieg in einen womöglich noch subventionierten Kapazitätsmarkt, verstärken. Die privilegierte Netzeinspeisung des Stroms aus erneuerbaren Energieträgern ist für Neuanlagen zu beenden. Die Preisbildung muss wieder am Strommarkt stattfinden. Sowohl die erneuerbaren Energien als auch die Industrie verfügen über derzeit weitgehend ungenutztes Potential für einen flexiblen Ausgleich von Angebot und Nachfrage. Bevor der Staat eigenmächtig in den Bau von Kraftwerken eingreift und damit Bürgern und Industrie zusätzliche Umlagekosten auferlegt, muss dieses Potential der Flexibilisierung erschlossen werden. Regenerative Stromanbieter sollen ihre installierte Leistung entweder gesichert oder mit zugekaufter gesicherter Reserveleistung anbieten müssen. In offenen Leistungsmärkten, sollen alle Stromanbieter (Stromvertriebe) die dem Verbraucher zugesagte Leistung unter allen Bedingungen durch Versorgungsgarantien absichern müssen. So wird marktwirtschaftlich effizient die erforderliche Leistung bereitgestellt. Versorgungsgarantien sollen handelbar sein und so auch kleinen Anbietern die Stellung der Versorgungsgarantie ermöglichen. Aus diesem Grund ist die Schaffung eines planwirtschaftlichen Kapazitätsmarktes überflüssig.

Durch den Zwang zum Anbieten gesicherter Leistungen wird auch die Bildung von Allianzen mit Grundlastanbietern sowie die Schaffung von virtuellen Kraftwerken gefördert und ein Anreiz für die Integration von Speichern in den Markt gegeben. Im Rahmen eines marktwirtschaftlichen Ausschreibungsmodells können sich so auch neue Speichertechnologien schneller etablieren.

 

6. Energieeffizienz: Marktwirtschaftliche Anreize statt politische Bevormundung

Effiziente Energienutzung liegt im wirtschaftlichen Interesse jedes Unternehmens und jedes Bürgers. Die Energieträgerpreise sind der wesentliche Anreiz zum sparsamen Energieeinsatz und zu Investitionen in Energieeffizienz. Welche Investitionen wirtschaftlich sind, kann nur vor Ort beurteilt werden. Dies können am besten private Haushalte, Gewerbe und Industrie, die auch alle Risiken tragen. Energieeffizienz ist auch ein Beitrag zur Schonung wertvoller Ressourcen, zur Erreichung strategischer Ziele (weniger Energieimporte) und zur Emissionsminderung. Für uns Freie Demokraten hat Ressourcenschonung einen hohen Stellenwert. Immer mehr Menschen müssen von dem leben, was unsere Erde zur Verfügung stellt. Ein sparsamer Umgang mit diesen Vorräten schafft Zeit zur Entwicklung und Erprobung neuer und effizienterer Technologieoptionen, beispielsweise der Speicherung oder Umwandlung von regenerativ erzeugtem Strom, aber auch der Fusionsenergie und Innovationen zur Effizienzverbesserung im gesamten Verkehrswesen.

Für die Politik darf Energieeffizienz jedoch kein Selbstzweck sein. Effizienzmaßnahmen müssen wirt- schaftlich sein. Auch für die Umwelt wird der größte positive Effekt erzielt, wenn die wirtschaftlichs- ten Energieeffizienzinvestitionen zuerst durchgeführt werden. Das setzt staatlichen Eingriffen zur Effizienzsteigerung klare Grenzen. Die FDP lehnt daher absolute Energieverbrauchsgrenzen und fest- geschriebene Produktionseinschränkungen ebenso ab wie Verwaltungsvorgaben nach dem Prinzip der besten verfügbaren Technologie.

Der ambitionierte Nationale Aktionsplan Energieeffizienz stellt für Deutschland zutreffend eine im weltweiten Vergleich sehr hohe Energieeffizienz und eine deutliche Übererfüllung der in der EU ver- einbarten Ziele fest. Gleichzeitig enthält der Plan der Bundesregierung, neben wenigen marktwirtschaftlichen Anreizen, zahlreiche für uns nicht vertretbare Subventionen und Steuerbefreiungen. Mit kaum koordinierten Vorschriften und Gesetzen auf unterschiedlichsten Spezialgebieten versucht die Bundesregierung, die letzten Prozente an Effizienzsteigerungen zu erzwingen, um international als Vorreiter zu gelten. Solche überzogenen Vorschriften halten aber Hausbesitzer und Unternehmer letztlich oft sogar von sinnvollen Teilmaßnahmen ab und schaffen neue Bürokratie und ungerechtfer- tigte Belastungen. Die Energieeinsparverordnung (EnEV), die dringend überarbeitet werden muss, ist darauf ausgerichtet, technisch mögliche Maßnahmen vorzuschreiben, was besonders bei Bestands- bauten zu untragbaren Belastungen führen kann. Neue Verbote und Belastungen sind darüber hinaus bereits durch die Ökodesignrichtlinie (ErP) der EU beschlossen worden. Wir Liberale fordern dagegen: Private Haushalte, Immobilienbesitzer und Unternehmen müssen in ihren Entscheidungen über Investitionen in Energieeffizienz frei bleiben.

Eine qualifizierte Beratung z.B. durch freiwillige Kommunikationsnetze, wie von der Industrie ange- dacht, kann dafür hilfreich sein und Einsparungspotentiale deutlicher machen. Ein überwiegend staatlich finanzierter Sektor für Beratungsdienstleistungen ist jedoch ebenso wenig eine dauerhafte Lösung, wie subventionierte Märkte für Handwerker und Industrie. Hauseigentümer müssen getätigte Investitionen auch über Mieten amortisieren können. Die sogenannte Mietpreisbremse gefährdet daher auch Investitionen in Energieeffizienz. Staatliche, regulative Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz sind kein Ersatz für marktkonforme Steuerungsinstrumente wie beispielsweise einen funktionierenden Emissionshandel. Die FDP fordert die Bundesregierung auf, befristete steuerliche Anreize zur energetischen Sanierung im Wohnungsbestand endlich umzusetzen. Wir Freien Demokraten setzen auch beim Thema Energieeffizienz auf die Anreize der Wirtschaftlichkeit und vernünftiges, eigenverantwortliches Handeln von Unternehmen und privaten Haushalten.

(Darstellung basiert auf dem Beschluss des FDP-Bundesvorstandes „Für eine zukunftsfähige Energiepolitik“ vom 6. Juni 2016)

Weitere Informationen:

 


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